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Aktuelles - Papillon in Ilmenau

In jeder ersten Woche des Monats finden Sie unter dieser Rubrik Themen und Ratschläge zur Unterstützung und Verbesserung Ihrer Gesundheit. Schauen Sie regelmäßig rein und lassen Sie sich für ein besseres Leben inspirieren.

Oktober 2016

Aluminium

Im Alltag kommt der Mensch immer wieder in Berührung mit dem Leichtmetall Aluminium. Ob die Essensreste in Alu-Folie eingewickelt werden oder das Gericht in einem Alu-Kochtopf zubereitet wird. Der Organismus nimmt dieses in der Nahrung abgelagerte Aluminium auf. Der von der EU empfohlene Grenzwert von 1 mg/kg Körpergewicht pro Woche wird dabei schon bei einer Mahlzeit überschritten. Doch auch in Medikamenten und Kosmetika speziell Deodorants und Sonnencremes ist Aluminium zu finden. Welch gesundheitsschädigend Auswirkungen der Gebrauch haben kann, ist leider noch zu vielen Menschen unbekannt. So steht Aluminium im Verdacht eine Ursache für Brustkrebs und Alzheimer zu sein sowie nerven- schädigend zu wirken.
Nun stellt sich unweigerlich die Frage, wie man dieses uns alltäglich umgebende, gesundheitsschädigende Leichtmetall wieder aus seinem Organismus entfernen kann?!
Die Entgiftung von Aluminium unterscheidet sich kaum von einer allgemeinen Entgiftung von Schwermetallen. Allgemein ist eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr bei einer Entgiftung ratsam. Das Ausspülen der Gifte über den Urin reduziert das Risiko einer Verstopfung und leitet die Toxine auf natürlichen Weg aus dem Körper. Zur Verbesserung der Darmaktivität und -immunität empfiehlt sich der Einsatz von Probiotika. Weitere die Entgiftung unterstützende Helfer werden im Folgenden aufgeführt:

Silizium

Silizium ist in der Lage Aluminium an der Resorption zu hindern und es aus dem Organismus zu leiten. Die Einnahme von täglich 1 Liter silizcumhaltigen Wasser über 12 Wochen erhöht die Ausscheidung von Aluminium über den Urin signifikant.

Vitamin D

Vitamin D ist in zweifacher Hinsicht sehr nützlich für den menschlichen Organismus. Zum Einen unterstützt es die Aufnahme des wichtigen Calciums, zum Anderen verringert es die Aluminiumkonzentration im Blut.

Vitamin C

Vitamin C ist in der Lage die Metallionen des Aluminiums zu binden und somit physiologisch unschädlich zu machen.

Vitamin E mit Selen und Zink

Es gibt zahlreiche Studien, die Verbesserung von Krankheitszuständen mit Hilfe der Gabe von Vitamin E beschreiben. Die Eingrenzung von Aluminiumschäden wird in diesen Arbeiten beschrieben.

Pektine

Pektine sind Ballaststoffe, die Cholesterin und Kohlenhydrate binden. Studien legen nah, dass sie auch in der Lage sind Aluminium an der Resorption im Verdauungstrakt zu hindern. Diese Annahmen sind jedoch noch nicht einwandfrei bewiesen.

Chlorella

Ähnlich wie Pektine lagert Chlorella Schadstoffe in ihren Zellwänden ein und neutralisiert sie so. Es ist daher das Mittel für Entgiftungen jeglicher Art. Auch Barlauch lässt sich empfehlen, wenn es um die Ausleitung von Schwermetallen geht. Spezielle für die Mobilisierung von Aluminium wird Koriander empfohlen.

August 2016

Die Heilpflanze das Tausendgüldenkraut

Haupteinsatzgebiet für diese Pflanze ist die Verdauungsschwäche, vor allem des Magens bei Magenschmerzen und chronischen Magenschleimhautentzündungen. Die Verdauung wird nachhaltig gestärkt durch seine Bitterstoffe.

Es wirkt in 2 völlig gegensätzlichen Bereichen

Zum einen fördert es bei schwächlichen, appetitlosen Menschen den Appetit und zum anderen hilft es bei übergewichtigen Menschen auch gegen ihr Übergewicht.
Ursache könnte in beiden Fällen die Stärkung derVerdauungsvorgänge sein.

Weiterhin kann das Tausendgüldenkraut zusammen mit Wermut im Tee die Bauchspeicheldrüse stärken, sodass es gegen leichte Formen von Diabetes helfen kann.

CAVE

Es sollte nicht bei Magengeschwüren und Zwölffingerdarmgeschwüren angewendet werden.

Anwendung in Form von Tee

Zubereitung des Tee als Kaltauszug. Man lässt 1/2 bis 1TL Tausendgüldenkraut auf 1 Tasse Wasser 6-8h ziehen. Anschließend seiht man den Tee ab und erwärmt ihn vorsichtig auf Trinktemperatur. Diesen trinkt man dann täglich vor den Mahlzeiten -> 2 Tassen in kleinen Schlucken.

Zur Verdauungsstärkung als Teemischung

In einer Teemischung wirkt die Bitterkeit des Tausendgüldenkrautes weniger intensiv.
Man mische in gleichen Teilen: Tausendgüldenkraut, Kalmuswurzel, Enzianwurzel, Kamille, Fenchel

Tausendgüldenkraut-Tinktur

Dazu befüllt man ein Schraubdeckelglas mit frischen oder getrockneten Kräuterstücken. Darüber gießt man Doppelkorn oder 70%igen Alkohol aus der Apotheke, bis die Kräuterteile vollständig bedeckt sind. Diesen Ansatz lässt man 2 bis 6 Wochen ziehen, seiht im Anschluss die Flüssigkeit ab und füllt sie in eine dunkle Flasche.
Einnahme: 10 bis 20 Tropfen gelöst in etwas Wasser vor jeder Mahlzeit.
Kühl aufbewahrt, hält sich diese Tinktur mindestens 1 Jahr.

Graviola wirksamer als Chemotherapie

Graviola ist eine stachelige Tropenfrucht aus dem Amazonas-Regenwald, die in der Lage ist Krebs sicher und effektiv zu eliminieren.

1996 sprach eine amerikanische Studie der isolierten Verbindung die aus dem Samen der Frucht extrahiert wurde eine 10000x höhere Wirksamkeit auf Krebszellen zu, als das Chemotherapie Medikament Adriamycin und das ohne Nebenwirkungen.

Schon in den 70er Jahren gab es in den USA vom National Cancer Institut (NCI) Untersuchungen diesbezüglich.
Aus weiteren Studien geht hervor, dass diese Pflanze gegen Brust-, Eierstock-, Darm-, Lymph-, Schilddrüsen-, Bauchspeicheldrüsen-, Prostata-, Nieren- und Lungenkrebs wirkt. Sie vernichtet nur die Krebszellen ohne dabei gesunde Zellen anzugreifen. Graviola schützt und stärkt zusätzlich das Immunsystem und vermeidet tödliche Infektionen.


"Die Graviola ist nicht nur ein Mittel gegen Krebs, sondern ein antimikrobielles Breitbandmittel gegen Infektionen durch Bakterien und Pilze, sie wirkt gegen innere Parasiten und Würmer, senkt erhöhten Blutdruck und wird bei Depressionen, Stress und nervösen Störungen angewendet", erklärt The Citizin's Column.

In den Tropenländern, wo Graviola beheimatet ist, werden traditionell alle Bestandteile der Pflanze verwendet. Dazu zählen die Blätter, Rinde, die Wurzel, die Stängel, die Frucht und die Samen.

Den verschiedenen Pflanzenteilen werden unterschiedliche Effekte zugesprochen

  1. Blätter, Triebe und Samen eliminieren Krebszellen 
  2. Blätter und Rinde sind krampflösend, beruhigend und blutdrucksenkend 
  3. Blätter verbessern Werte von Diabetikern 
  4. Die Rinde ist antibakteriell 
  5. Frucht und Fruchtsaft werden gegen Parasiten und Würmer, Fieber und Durchfall angewendet

In Südamerika werden z. B. die Blätter als Tee oder Saft eingenommen. Das Fruchtfleisch wird für Säfte, Eis und Nachspeisen verwendet.
Leider fehlen offizielle großangelegte Studien an Menschen, da die Pharmaindustrie Naturprodukte nicht unterstützt.

Juni 2016

Bitterstern - Selbstheilungskräfte entfalten

Bitterstern ist eine alte Klosterrezeptur, welche mit chinesischen, indischen und idianischen Heilpflanzen angereichert wird. Die Einnahme von Bittersten reinigt nicht nur die Meridiane und sorgt dadurch für einen Energieschub, auch die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert. Besondere Wirkung entfaltet Bittersten im Verdauungstrakt, wo es Symptome wie Sodbrennen, Mundgeruch, Gastritis, Blähungen, Durchfall und Verstopfung bekämpft. Als Begleiter aller natürlichen Therapieformen lindert Bitterstern Erkrankungen wie Pilzerkran- kungen, Infektionen, Allergien, Neurodermitis, Akne, Rheuma und Gicht. Zudem unterstützt es die Entgiftung des Körpers. Bitterstern hilft beim langfristigen Ausgleich des Säure-Basen- Haushalts. Der Körper Giftstoffe, Schlacken und Wasseransammlungen.
Zur Anwendungen werden 5 bis 15 Tropfen in Wasser aufgelöst empfohlen. Aber auch als äu- ßerlicher Umschlag bei Muskel- und Gelenkschmerzen empfiehlt sich Bitterstern.

Kolloidales Silber - Machtvolles Mittel gegen Viren & Bakterien

Bei kolloidalen Silber handelt es sich um sehr feine Partikel elementaren Silbers. Das Zerle- gen in kleine Teile hat eine enorme Vergrößerung der Gesamtoberfläche und damit der Wir- kung zur Folge. Durch ihre geringe Größe vermögen die Silberpartikel in Parasiten (Bakteri- en, Viren etc.) einzudringen und diese durch die Blockierung des für die Sauerstoffgewinnung zuständigen Enzyms zu ersticken. Auf diese Weise entfaltet kolloidales Silber seine keimtö- tende Wirkung. Es ist so herkömmlichen Antibiotika in Wirkung, Nebenwirkungsfreiheit und Kosten weit überlegen. Zudem unterstützen es aber auch die Bildung lebensnotwendigen Ge- webes, insbesondere das Kochwachstum und die Heilung von verletzten Gewebe.
Die Anwendung kolloidalen Silbers ist äußerst vielfältig und breit gefächert. Ob äußerlich, intravenös oder oral kann kolloidales Silber zur Vorbeugung oder Bekämpfung von Krankhei- ten angewendet werden. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass die Einnahme niemals von ei- nem Metalllöffel erfolgen sollte, da so das empfindliche elektrische Gleichgewicht des Kollo- ids durcheinandergebracht wird. Zudem sollte die Einnahme zur Bekämpfung einer Krankheit immer mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Mai 2016

Kokosöl - Der Schlüssel zur Schönheit

Kokosöl verzaubert nicht nur durch seinen herrlichen Duft, welcher an Sonne, Strand und Palmen erinnert, es ist zudem ein wahres Beauty-Wundermittel. Seine Anwendung ist dabei äußerst vielfältig, ob für Haut und Haare oder für die Zähne und beim Kochen. Der Verwen- dung von Kokosöl sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Die vielfältig positive Wirkung des Kokosöl ist auf die in ihm enthaltene gesättigte Fettsäure Laurin zurückzuführen. Diese ist Hauptbestandteil vieler Beautyprodukte. Doch im Kokosöl ist es in seiner natürlichsten Form enthalten und kann seine wissenschaftlich bewiesene antibakterielle und antivirale Wirkung optimal entfalten.

Anwendung für die Haare

Kokosöl wirkt bei strapazierten Haar, ob durch Heizungsluft und Mützen im Winter oder UV- Strahlen, Chlor und Salzwasser im Sommer, feuchtigkeitsspendend und pflegend. Das Haar- wachstum wird angeregt, die Kopfhaut reguliert und das Haar erscheint wieder glänzend und gesund. Herkömmliche Pflegeprodukte, die künstlich hergestellt werden, können zu Irritatio- nen und Allergien führen. Dieses Risiko ist bei Bio-Kokosöl ohne zusätzliche Inhaltsstoffe nur sehr gering.Sehen die Haare ungesund aus, kann Spliss der Grund sein. Auch hier kann eine regelmäßige Anwendung von Kokosöl in Form einer Haarkur Abhilfe verschaffen. Dazu einfach das in den Händen erwärmte Öl in die Haarspitzen einmassieren und am nächsten morgen herauswa- schen. Das selbe Prinzip lässt sich auch auf den gesamten Kopf anwenden. So wird das kom- plette Haar gepflegt und die Kopfhaut in Balance gebracht. Empfehlenswert ist eine solche Kur etwa einmal im Monat.

Anwendung für die Haut

Die antibakterielle Wirkung und die Fettsäuren des Kokosöl sind optimal für Pflege und das Wohlbefinden der Haut. Besonders trockene Haut profitiert von der Pflege, da sie so natürlich und reichhaltig mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt werden kann.
Beispielsweise können Pickel und Akne gelindert werden. Seine entzündungshemmende Ei- genschaft unterstützt das Abklingen von Entzündungen. Das einfache Auftragen von Bio-Ko- kosöl auf betroffenen Stellen kann helfen ein ebenmäßiges Hautbild zu erzeugen. Die Haut wird effektiv mit wertvollen Pflegestoffen versorgt, die für ein samtweiches Hautgefühl sor- gen. Zudem bietet sich Kokosöl zur Behandlung von Wunden und Narben an, da seine Wirk- stoffe vor möglichen Infektionen schützen, den Heilungsprozess beschleunigen und Narbengewebe weich und elastisch machen. Auf diese Weise beugt Kokosöl auch Cellulite und Schwangerschaftsstreifen vor.
Kokosöl kann aber auch als Deo verwendet werden, dank der in ihm enthaltenen antibakteri- ellen Laurinsäure, welche die Vermehrung von geruchsbildenden Bakterien hemmt.
Zudem kann Kokosöl als natürlicher Make-up-Entferner eingesetzt werden. Einfach eine ha- selnussgroße Menge zwischen den Finger schmelzen, auf das Gesicht auftragen und mit ei- nem Wattepad entfernen. Durch das Fehlen künstlicher Stoffe werden Irritationen vermieden und gleichzeitig die mit Feuchtigkeit versorgt.
Auch bei spröden Lippen lohnt der Griff zum Öl. Nicht nur das die Lippen mit Feuchtigkeit versorgt werden ohne diese mit Paraffinen und Silikonen zu belasten, auch werden unange- nehmen Herpes-Bakterien vorgebeugt.

April 2016

Das Quelle für ein gesundes Leben: Wasser

Die Grundlage allen Lebens und aller lebenswichtiger Vorgänge ist Wasser. Leben entsteht nicht nur im (Frucht-)Wasser, es besteht auch daraus. Der Körper zu 70% und das Gehirn sogar zu 90%. Durch die physikalische Struktur von Wasser werden Stoffe aufgenommen, gespeichert und transportiert. Damit wird schon deutlich wie wichtig Wasser zur Erhaltung von Gesundheit ist. Der Mensch benötigt es auch zur Entschlackung und Ausscheidung von Schadstoffen. Jeden Tag verlieren wir beispielsweise durch das Schwitzen und andere Lebensprozesse ca. 2 Liter Wasser. Für ein vitales Leben sollte diese Menge wieder zugeführt werden. Viele Menschen versuchen ihre Ernährung zu optimieren, doch viel zu selten werden dabei die eigenen Trinkgewohnheiten betrachtet. Dabei können durch den ausreichenden Wasserkonsum chronische Schmerzen wie beispielsweise Migräne gelindert werden.

Basische Ernährung

Auch diesen Monat wollen wir das Thema Basen wieder aufgreifen und auf Lebensmittel eingehen, die helfen einen gesunden Säure-Basen-Haushalt zu erhalten. Wenn das Essen die Nährstoffe, die für ein basisches Gleichgewicht nötig sind, nicht liefert, muss der Organismus auf körpereigene basische Stoffe zurückgreifen, wie man sie beispielsweise in Knochen und Gewebe findet. Die Folge sind Erschöpfungszustände und Krankheit. Deshalb sollten die folgenden Lebensmittel unbedingt einen Platz auf dem Ernährungsplan finden:

Wurzelgemüse

Wurzelgemüse wie Rettich (schwarz, rot oder weiß) enthält eine Vielzahl von Mineralien. Rote Beete, Karotten, Meerrettich und Steckrüben gelten in der Traditionellen Chinesischen Medizin als heilend. Zudem ist es äußerst Sättigend und verstärkt das Gefühl der „Erdung“. Am schonendsten wird das Wurzelgemüse zubereiten in dem es 15 bis 20 Minuten gedämpft wird.

Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler

Brokkoli, Weißkohl, Blumenkohl, Rosenkohl und viele weitere Gemüsesorten zählen zur Familie der Kreuzblütler und schmecken besonders gut mit einer selbst gemachten Sauce oder einem Pesto.

Blattgemüse

Grünkohl, Mangold, Stielmus und Spinat sind besonders reichhaltig an Vitamin K und Folsäure. Insbesondere Spinat ist deshalb auch für Schwangere sehr empfehlenswert. Es versorgt den Körper mit reichlich Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen, Antioxidantien und Ballaststoffen, die für die Entwicklung des Ungeborenen wichtig sind. Zudem unterstützt Blattgemüse die Verdauung und stärkt die Sehkraft.

Knoblauch

Knoblauch ist bei den basenbildenden Lebensmittel vor allem wegen seiner blutdrucksenkenden Wirkung, sowie wegen seiner Herzkreislauf- und Immunsystem stärkenden Eigenschaft hervorzuheben. Zudem reinigt er die Leber und schützt effektiv vor Krankheiten.

Cayennepfeffer

Dieser Pfeffer enthält Enzyme, die die Arbeit der endokrinen Drüsen unterstützen. Cayennepfeffer werden antibakterielle Eigenschaften zugeschrieben und verfügt zudem über reichlich Vitamin A.

Zitronen

Zitronen sind ein natürliches Desinfektionsmittel, können Verletzungen heilen und befreien zudem von Viruserkrankungen wie Husten, Erkältung und Grippe. Zitrone versorgt den Körper mit Energie und entgiftet.

Erholsamer Schlaf

Für ein ausgeglichenes und gesundes Leben ist erholsamer Schlaf essentiell. Zudem kann der Altersprozess verlangsamt werden und Krankheiten verhindert werden. Deshalb ist es wichtig einmal die eigenen Schlafgewohnheiten unter die Lupe zu nehmen. Im Folgenden werden einige Vorkehrungen aufgeführt, welche erholsamen Schlaf unterstützen:

Gesunde Ernährung

Nicht nur Koffein am Abend hält den Organismus munter, auch viel Zucker und Kohlenhydrate führen zu Blutzuckerschwankungen, die den Schlaf negativ beeinflussen. Darum sollten diese Substanzen ab sechs Stunden vor dem Schlafengehen gemieden werden. Zum Abendbrot sollte daher nährstoffreiches Gemüse und gesundes Fett, wie zum Beispiel aus Avocados und Nüssen auf den Tisch kommen.

Regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus

Menschen sind Gewohnheitstiere. Daher sollte ein regelmäßiger Rhythmus eingehalten werden. Mit einer festen Zeit für das zu Bett gehen und morgendliche Aufstehen funktioniert der Körper am besten. Abweichungen sollten höchsten 30 Minuten betragen.

Das Bett ist nur zum Schlafen da

Wie schon erwähnt, gewöhnt sich der Körper schnell an Regelmäßigkeit. Das Einschlafen kann vereinfacht werden indem man dem Körper beibringt, dass das Bett ein Ort der Ruhe und des Schlafes ist. Andere Aktivitäten sollten unbedingt aus dem Bett verbannt werden.

Dunkelheit

Der Körper wurde von Klein an darauf geprägt, dass Dunkelheit Nacht bedeutet und Nacht mit Schlaf einhergeht. Doch zudem produziert der Organismus in der Dunkelheit Melatonin, welches den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Dunkelheit ist daher eine wichtige Voraussetzung für erholsamen Schlaf.

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Wird der Körper mit zu wenig Flüssigkeit versorgt, droht eine Dehydrierung. Dadurch produziert der Körper Stresshormone, die den Schlaf negativ beeinflussen. Zu viel Flüssigkeit füllt jedoch die Blase. Es kommt zu Harndrang, der Menschen erwacht. Optimal ist es 90 Minuten vor dem zu Bett gehen 25 ml Wasser zu trinken und ein Glas neben dem Bett bereit zu stellen. Zudem sollte die Blase vor dem Schlafen entleert werden.

Kühles Schlafzimmer

Schon bei Neugeborenen lässt sich das Risiko eines plötzlichen Kindestodes reduzieren wenn eine Zimmertemperatur von maximal 18-20 Grad Celsius eingehalten wird. Auch für Erwachsene ist dies die ideale Schlafzimmertemperatur und unterstützt den ruhenden Organismus bei der Regulierung der Körpertemperatur.

Entspannungstee

Leidet man unter Schwierigkeiten einzuschlafen können organische Tees mit natürlichen Heilkräutern wie Kamille, Passionsblume oder Baldrian Abhilfe verschaffen.

Dankbarkeit

Unmut und Sorgen können zu Schlaflosigkeit führen. Nur ausgeglichen und dankbar kann der Körper entspannen. Deshalb kann es helfen ein Dankbarkeits-Tagebuch zu führen, in dem man festhält was einen glücklich macht und für was man dankbar ist.

März 2016

Sauer macht lustig... oder etwa doch nicht?

Die Antwort lautet ganz klar: Nein! Der Organismus eines gesunden Menschen besteht zu 20% aus Säuren und zu 80% aus Basen. Dieses Gleichgewicht gilt es zu bewahren. Übersäuert der menschliche Organismus führt dies zur Abnahme der Belastbarkeit des Körpers, Haarverlust, Gewichtszunahme und letztendlich zur Erkrankung des Körpers. Auch Neurodermitis-Erkrankungen sind meist auf ein Säure-Basen-Ungleichgewicht zurückzuführen und können mit Hilfe einer basenreicheren Kost eingedämmt werden. Um den eigenen Körper vor der Übersäuerung zu schützen, muss man aktiv werden. Denn ständig entstehen neue Säuren, beispielsweise durch die Nahrungsaufnahme oder bei Stoffwechselprozessen. Bis zu einem bestimmten Punkt versucht sich der Körper selbst vor der Übersäuerung zu schützen. Überschüssige Säure wird im Blut gebunden und abtransportiert. Kohlendioxid wird über die Lungen ausgeatmet. Um den Körper dabei zu unterstützen, reicht schon die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft in Verbindung mit tiefen Atemzügen oder Atemübungen. Von besonderer Bedeutung bei der Säureausscheidung sind die Nieren. Um ihre Funktionalität zu gewährleisten empfiehlt es sich 1,5 bis 2 Liter am Tag zu trinken. Neben den Nieren ist die Haut äußerst wichtig für den Säureausgleich. Durch die konstante Erneuerung des Säureschutzmantels werden Stoffwechselendprodukte, Gifte und Säuren ausgeschieden, wodurch der entsäuernde Effekt eintritt. Um diesen Effekt zu unterstützen, bieten sich Basenbäder einmal pro Woche und regelmäßige Saunagänge an. Diese fördern zudem das Herz-Kreislaufsystem. Dabei ist es wichtig den Flüssigkeitsverlust mit basischen Getränken (Kräutertees, Saftschorlen oder Mineralwässern) auszugleichen.

Abnehmen leicht gemacht

Der Sommer lässt nicht mehr lange auf sich warten, Wiesen fangen wieder an zu blühen. Grund genug die eigene Ernährung zu hinterfragen und einen Blick auf Heilkräuter und Samen zu werfen, die uns helfen den Körper in Balance zu bringen.

Chia Samen

Chia Samen sind ein wertvolles Naturprodukt und der ideale Begleiter beim Abnehmen, da sie trotz der wenigen Kalorien für ein gutes Sättigungsgefühl sorgen und zudem viele wichtige Nährstoffe liefern. Durch den langsameren Abbau der Kohlenhydrate können Heißhungerattacken vermieden werden. Der Blutzuckerspiegel bleibt über längere Zeit gleich und der Körper wird länger mit Nährstoffen und Energie versorgt. Dadurch wird auch die Einlagerung von Fetten reduziert. Bereits die Ureinwohner Süd- und Mittelamerikas wussten von der gesunden und kräftigenden Wirkung der Chia Samen. Das Wort Chia kommt aus der Sprache der Maya und bedeutet Stärke. Durch die Zugabe der Samen zu Müsli und Salatsoßen können diese Mahlzeiten mit wertvollen Mineralien und Spurenelementen angereichert werden. Ein weiterer Pluspunkt besteht in der glutenfreien Eigenschaft der Samen. So bieten die Samen einen hochwertigen Ersatz für von einer Unverträglichkeit Betroffene.

Flohsamen

Flohsamen ergänzen nicht nur eine vollwertige Nahrung optimal mit Hilfe ihrer gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe, sie helfen auch sanft und tiefgreifend bei Beschwerden rund um den Magen-Darm-Trakt, senken den Cholesterinspiegel und den Blutzuckerwert. Durch ihre gute Verträglichkeit und die wertvollen Inhaltsstoffe werden sie vermehrt auch zur Unterstützung der Gewichtsreduktion angewendet. Durch ihre einzigartige Quellwirkung wird ein rasches Sättigungsgefühl erzeugt trotz geringer Kalorienmenge. Der Körper ist satt und greift gleichzeitig auf die Fettreserven zurück. Zudem wird der Blutzuckerspiegel stabilisiert, wodurch Heißhungerattacken vermieden werden. Weiterhin regen Flohsamen die Darmaktivität an, was zu einer effektiveren Verbrennung der Nährstoffe führt.

Brennnessel

Die Brennnessel als Heil- und Lebensmittel findet in zahlreichen Bereichen Anwendung. So gilt das Heilkraut als entzündungshemmend, blutreinigend, schleimlösend und stoffwechselanregend. Am populärsten ist wohl ihre entgiftende und entschlackende Wirkung im Rahmen von Frühjahrskuren und Diäten. Die Gewichtsreduktion wird durch die stoffwechselanregende Eigenschaft der Brennnessel zusätzlich begünstigt. Die Brennnessel bietet den Vorteil, dass sie den Körper weiterhin mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Müdigkeit und Erschöpfungszustände, welche in den meisten Fällen auf einen Eisenmangel zurückzuführen sind, können durch das Heilkraut mit Leichtigkeit behoben werden. So enthält die Brennnessel bis zu viermal mehr Eisen als ein Rindersteak und bis zu dreimal so viel Eisen wie Spinat. Bestätigt wurde auch eine positive Wirkung auf Galle und Leber und eine damit einhergehende Optimierung der Verdauung.

Nutzen für die Gesundheit - Was Zuhause als Vorrat nie Schaden kann

Pinksalz - Der Immun-Verstärker

Pinksalz trägt zur Verbesserung der Muskelentspannung und -festigung bei und verhindert Muskelkrämpfe. Außerdem reguliert es den Blutzuckerspiegel was für Diabetiker sehr vorteilhaft ist. Mit Pinksalz wird richtiges Durchatmen wieder möglich - Es reinigt die Nasennebenhöhlen und die Lunge und lindert Asthma. Die Einnahme sorgt für eine Senkung des Bluthochdrucks. Ein niedriger Blutdruck hilft beispielsweise dem Darm bei der Aufnahme von Nährstoffen. Pinksalz kann zudem bei der Behandlung von Schuppenflechten wirksam beitragen.

Knoblauch

Knoblauch ist ein starkes Antibiotikum mit einem breiten Spektrum von gesundheitlichen Vorteilen. Es fördert und erhöht das Niveau der gesunden Bakterien. Außerdem ist Knoblauch ein starkes Antipilzmittel und zerstört jedes Antigen, Pathogen und schädliche krankheitsverursachende Mikroorganismen.

Meerrettich

Dort wo Schnupfen und Grippe üblicherweise anfangen, kann Meerrettich mit seiner Wirkung ansetzen. Es ist ein wirksames Kraut, das effizient die Nasennebenhöhlen und Lunge öffnet und die Durchblutung verbessert. 

Ingwer

Ingwer hat eine starke entzündungshemmende Eigenschaft und ist ein starkes Anregungsmittel für die Durchblutung.

Chillischoten

Chillischoten sind die stärksten Stimulatoren für den Blutkreislauf. Mit ihren antibiotischen Eigenschaften können sie Krankheiten bekämpfen.

Kurkuma

Kurkuma ist das perfekte Gewürz, um Infektionen zu beseitigen und Entzündungen zu reduzieren. Es blockiert die Entstehung von Krebs und verhindert Demenz. Außerdem kann es gegen Gelenkschmerzen eingesetzt werden.

Apfelessig

Apfelessig ist reich an Kalium und entfernt daher toxische Abfälle aus dem Körper. Außerdem spaltet Apfelessig Fett, was die natürliche Gewichtsabnahme unterstützt. Des Weiteren ist Apfelessig bei der Behandlung gesundheitlicher Probleme wie Bluthochdruck, Verdauungsstörungen, Ekzemen, Haarausfall und Kopfschmerzen behilflich.

Wissenswertes über Chlorophyll

Chlorophyll gegen Krebs

In einer Studie haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Chlorophyll beim Vernichten von Darmkrebszellen eine hohe Wirksamkeit hat. Die chemische und die natürliche Substanz von Chlorophyll töten die Krebszellen ab, indem sie das für die Zellteilung unverzichtbaren Enzym Ribonukleotidreduktase (RNR) reduzieren und somit die Zellteilungsphase blockieren. Mit den Chlorophyllin-Dosen, die die Wissenschaftler in ihren Versuchen benutzen, war das Chlorophyllin in der Lage, die Aktivität dieser Enzyme nahezu vollständig zu stoppen. 

Chlorophyllin ist in grünem Blattgemüse enthalten und fast identisch zu unserem roten Blutfarbstoff Hämoglobin. Die Aufnahme verbessert die Qualität unserer roten Blutkörperchen und sorgt somit für gesunde Organe und Körperfunktionen.

Quellenangaben:

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